Montag, 20. Oktober 2014

"Das größte Geschenk ist, Gott kennengelernt zu haben"

Holger Micklitza erfuhr im Oktober 2002 von "Weihnachten im Schuhkarton", als er im Radio folgenden Spot hörte: "Stellen Sie sich vor, heute ist Weihnachten und sie bekommen kein Geschenk. Millionen von Kindern haben in ihrem ganzen Leben noch nie ein Geschenk bekommen. Bitte informieren Sie sich unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org." Er erzählte seiner Frau davon, die den Spot ebenfalls gehört hatte. Zusammen sahen sie auf der Homepage nach und waren sofort begeistert. In den kommenden Tagen packten sie im Kreis ihrer Familie neun Schuhkartons, die sie mit persönlichen Weihnachtsgrüßen auf die Reise schickten. Nach zwei Monaten kam eine Antwort aus Ostroda im Norden Polens: Maja (9) und Filip (5) bedankten sich von Herzen für ihre Geschenke. Das war der Anfang einer Freundschaft, die bis heute anhält. 

"Weihnachten im Schuhkarton" hatte aber noch eine andere Auswirkung auf das Leben von Holger Micklitza. 2004 erhielt er einen Newsletter von Geschenke der Hoffnung. Darin gab es einen Link zu einem "Gottesdienst zum Kennenlernen". Darauf hatte der junge Sammelstellenleiter gewartet. Tatsächlich besuchte er einen "Kennlern-Gottesdienst" in seiner Nähe, der ihm so gefiel, dass er mehr über den christlichen Glauben wissen wollte. Am 1. April 2006 entschied er sich für ein Leben mit Gott. Diesen Schritt hat er nie bereut. "Ich hatte eine schöne Kindheit mit tollen Eltern. Aber das größte Geschenk, das es für mich gibt, ist, Gott kennengelernt zu haben." (Bericht aus: Aktionsbericht 2013 , S. 11)
Ein umfassender Artikel über Holger kann auch in der Entscheidung nachgelesen werden.

 

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