Donnerstag, 5. Juni 2014

Tue Gutes und genieße es! Unternehmensengagement bei Weihnachten im Schuhkarton.


„Weihnachten im Schuhkarton“ lädt unterschiedlichste Menschen zum Mitmachen und Mitpacken ein. Neben Kindergärten und Schulen, Vereinen und Kirchen engagieren sich auch Unternehmen bei der weltweit größten Geschenkaktion. Einige geben Sachspenden, andere finanzieren die Aktion durch eine Geldspende. Immer wieder finden sich Ladengeschäfte, die bereit sind, als Sammelstelle dabei zu sein. Oder Firmen füllen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbst Schuhkartons und laden andere ein, sich ebenfalls zu beteiligen. Wir sprachen mit Cornelia Schaabner, Geschäftsführerin von Schaabner-Consulting, über ihre ansteckende Begeisterung für die Aktion:

Da stapeln sich die Schuhkartons: Kunden und Mitarbeiter unterstützen
schon seit mehreren Jahren die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ –
im Jahr 2013 durch eine Benefizveranstaltung.

Weihnachten im Schuhkarton: Was ist Ihre Motivation, sich an der Geschenkaktion zu beteiligen?
Cornelia von Schaabner: Uns als Marketing-Beratung für Life-Style-, Healthcare- und Kids-Marketing ist es nicht nur ein Anliegen, die Marken unserer Kunden emotional ansprechend, gesund und stark zu entwickeln, sondern auch ein Stück gesellschaftliche Verantwortung und Herzenswärme zu zeigen. Deshalb unterstützen wir jedes Jahr gerne die wunderbare Aktion „Weihnachten im Schuhkarton" und freuen uns, möglichst vielen hilfsbedürftigen Kindern ein Funkeln in ihre Augen zu bringen.

Seit wann beteiligen Sie sich an „Weihnachten im Schuhkarton“?
Das erste Event "Weihnachten im Schuhkarton" habe ich mit überwältigender Resonanz im Jahr 2007 gestartet.

Ein Ziel von uns ist es, dass Kinder durch die Geschenkaktion und die verteilenden Gemeinden die Liebe Gottes kennenlernen. Wie bewerten Sie diesen christlichen Aspekt der Aktion?
Den christlichen Aspekt bewerte ich sehr hoch. Es kann nie früh genug sein, dass Kinder, die vom Schicksal gebeutelt sind, durch die Geschenkaktion Nächstenliebe von fremden Menschen erfahren und damit ein Stück christliche Botschaft erleben dürfen. So wird den Kindern indirekt vermittelt, egal wie schlecht es ihnen geht oder wie allein sie sich fühlen, irgendwo auf dieser Welt gibt es jemanden, der an sie denkt.

Wie wird Ihr Engagement von Ihren Kunden und Geschäftspartnern aufgenommen? Wie sind die Reaktionen?
Die Kunden und Geschäftspartner von Schaabner-Consulting freuen sich jedes Jahr im Voraus darauf, wieder in unseren Münchner Räumlichkeiten die karitative Aktion mit einer stimmungsvollen Benefiz-Veranstaltung getreu dem Motto „Tue Gutes und genieß es!“ zu unterstützen. Es ist mittlerweile ein gesetztes Datum im Kalender. Die Gäste sind begeistert, kreativ und individuell Gutes zu tun und dieses Erlebnis mit anderen zu teilen. Es entwickelt sich regelrecht ein inspirierendes „Fieber“ unter den Gästen, wenn sie die anderen liebevoll gestalteten und bestückten Geschenke sehen. Ein kleiner „Nebeneffekt“ der großen Freude, die das Schenken bereitet, ist sicherlich auch der Aspekt, beim Kaufen und Packen des Geschenkes für ein paar Momente selbst wieder Kind zu sein. Man erlebt förmlich, dass Schenken nicht nur dem Empfänger, sondern auch dem Geber große Freude macht und dass diese  Freude, wenn sie in der Gemeinschaft geteilt wird, sich nochmals potenziert. Für ihr großes Engagement möchte ich meinen Kunden und Geschäftspartnern sehr herzlich danken.

Freudig übergibt Cornelia von Schaabner (links)
die gepackten Schuhkartons an ihre Sammelstellenleiterin.
Auch andere Unternehmen bestätigen uns immer wieder, dass sie mit einer Mitarbeiteraktion zugunsten von „Weihnachten im Schuhkarton“ oder durch das Einrichten einer Sammelstelle erleben, wie das gemeinsame Engagement Freude und Motivation bringt – in die Belegschaft, aber auch im Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern. Einige Ideen, wie Firmen bei „Weihnachten im Schuhkarton“ mitmachen können, haben wir hier zusammengestellt.

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